Vergangene Konzerte

Konzerte 2017

Und die Welt steht still - Letzte Lieder und Geschichten

Samstag, 07. Oktober 2017, 19:30

Stefan Weiller führte Interviews mit Menschen in Hospizen und sammelte Lebenslieder und dazu gehörige Geschichten. Aus Gedächtnisprotokollen sind Texte für die multimediale Aufführung entstanden.
Vokal- und Instrumentalsolisten
Mitglieder des Lukas-Chores München
Leitung: Tobias Frank
Eine Kooperation mit dem Christopherus Hospiz e. V. München

 

Chorkonzert in Gent, Belgien

Freitag, 16. Juni 2017, 20:00

Onze-Lieve-Vrouw-Sint-Pieterskerk, Gent (Belgien)
Chorkonzert
Im Rahmen von Minifestival hedendaagse koormuziek
Werke von J. S. Bach („Jesu, meine Freude“), J. Rheinberger, A. Copland, L. Vierne und Chorimprovisationen
Orgel: Volker Gloßner 
Lukas-Chor München
Leitung: Tobias Frank
Eintritt frei 

 

J. S. Bach: Johannes Passion

Samstag, 01. April 2017, 20:00

St. Lukas am Mariannenplatz, München
Haltestellen: Tram 18 - Mariannenplatz | S-Bahn - Isartor
 
Raumkonzept: Christiane Wolf-Schweiz
 
Lukas-Chor München
Orchester St. Lukas auf authentischen Instrumenten
Sopran: Roswitha Schmelzl
Alt: Florence Losseau
Tenor: Johannes Weiss
Bass: Sebastian Bluth & Sebastian Myrus
Leitung: Tobias Frank
 
„Behüte Gott, ihr Kinder! Ist es doch als ob man in einer Opera Comedie wäre.“ 
Diese Reaktion auf J. S. Bachs Johannes-Passion zeigt, wie befremdlich und neuartig Bachs farbenprächtige 
Ausschmückung des Gotteswortes für das damalige Bürgertum war. 
Heute, knapp 300 Jahre später, berührt und bewegt uns die Musik des großen Thomaskantors, 
dessen musikalische Inszenierung das Leiden Jesu Christi für den Hörer unmittelbar erlebbar macht.
 
Am Samstag, 1. April 2017 führt der Lukas-Chor München unter der Leitung von Tobias Frank 
in der Lukaskirche am Mariannenplatz die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach auf. 
Tobias Frank konzipierte ein Familienkonzert, in dem das Werk in gekürzter Form und mit erzählerischen 
Kommentaren für Kinder ab 6 Jahren und ihre Familien musiziert wird, bevor im Abendkonzert das gesamte 
Werk in einem besonderem Raum- und Lichtkonzept erklingt.
 
Als Tenorsolist konnte der renommierte Sänger Jan Kobow gewonnen werden, der der Musikwelt seit seinem 
1. Preis beim Leipziger Bachwettbewerb 1998 ein Begriff ist und sich seitdem insbesondere als Interpret von 
Barockmusik international einen Namen gemacht hat.
 
Karten zu 26/23/19 € und für alle Kategorien ermäßigt für Schüler, Studenten, Rentner etc. zu 21/18/14 €,
Kartenvorverkauf unter reservix und Münchenticket.

 

J. S. Bach: Johannes Passion - Familienkonzert

Samstag, 01. April 2017, 16:00

St. Lukas am Mariannenplatz, München
Haltestellen: Tram 18 - Mariannenplatz | S-Bahn - Isartor
 
Raumkonzept: Christiane Wolf-Schweiz
 
Lukas-Chor München
Orchester St. Lukas auf authentischen Instrumenten
Sopran: Roswitha Schmelzl
Alt: Florence Losseau
Tenor: Johannes Weiss
Bass: Sebastian Bluth & Sebastian Myrus
Leitung: Tobias Frank
 
„Behüte Gott, ihr Kinder! Ist es doch als ob man in einer Opera Comedie wäre.“ 
Diese Reaktion auf J. S. Bachs Johannes-Passion zeigt, wie befremdlich und neuartig Bachs farbenprächtige 
Ausschmückung des Gotteswortes für das damalige Bürgertum war. 
Heute, knapp 300 Jahre später, berührt und bewegt uns die Musik des großen Thomaskantors, 
dessen musikalische Inszenierung das Leiden Jesu Christi für den Hörer unmittelbar erlebbar macht.
 
Am Samstag, 1. April 2017 führt der Lukas-Chor München unter der Leitung von Tobias Frank 
in der Lukaskirche am Mariannenplatz die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach auf. 
Tobias Frank konzipierte ein Familienkonzert, in dem das Werk in gekürzter Form und mit erzählerischen 
Kommentaren für Kinder ab 6 Jahren und ihre Familien musiziert wird, bevor im Abendkonzert das gesamte 
Werk in einem besonderem Raum- und Lichtkonzept erklingt.
 
Als Tenorsolist konnte der renommierte Sänger Jan Kobow gewonnen werden, der der Musikwelt seit seinem 
1. Preis beim Leipziger Bachwettbewerb 1998 ein Begriff ist und sich seitdem insbesondere als Interpret von 
Barockmusik international einen Namen gemacht hat.
 
Kinder haben freien Eintritt, Erwachsene 10€ auf allen Plätzen, freie Plaztwahl,
Kartenverkauf nur an der Tageskasse.

 

 

Konzerte 2016

Weihnachten im Lichtermeer - 2016

Samstag, 17. Dezember 2016, 20:00

Antonio Vivaldi: Magnificat
Charles V. Stanford: Magnificat & Nunc dimittis
John Rutter: Magnificat
 
Lichtkonzept: Christiane Wolf-Schweiz
Lukas-Chor München | Orchester St. Lukas
Sopran: Roswitha Schmelzl | Alt: Dominika Hirschler 
Tenor: Raimund Minarschik | Bass: Sebastian Myrus
Leitung: Tobias Frank
Eintritt Abendkonzert: 25,- / 22,- / 20,- Euro
Ermäßigung 3,- Euro
Schüler und Studenten: 10 Euro auf allen Plätzen
Kinder bis 16 Jahre: 5 Euro auf allen Plätzen
Karten im Vorverkauf bei www.reservix.de oder www.muenchenticket.de
und an der Abendkasse ab 19 Uhr.

 

Evensong

Freitag, 28. Oktober 2016, 19:30

Abendandacht in Anlehnung an den Ritus der Church of England
Lukas-Chor München | Leitung: Tobias Frank
Liturgie: Stadtdekanin Barbara Kittelberger

 

J. S. Bach - Ein Passions-Pasticcio

Samstag, 12. März 2016, 20:00

Sopran: Roswitha Schmelzl | Tenor: Markus Zeitler | Bass: Klaus Schredl
Lukas-Chor München 
Orchester St. Lukas auf hist. Instrumenten 
Konzeption & Leitung: Tobias Frank
Eintritt Abendkonzert: € 23,- / 20,- / 18,- 
Ermäßigung 3,- €
Schüler und Studenten: 10 € auf allen Plätzen
Kinder bis 16 Jahre: 5 € auf allen Plätzen
Karten bei www.reservix.de oder Münchenticket und an der Abendkasse ab 19 Uhr.

 

 

Konzerte 2015

Weihnachten im Lichtermeer - 2015

Samstag, 19. Dezember 2015, 20:00

Im stimmungsvollen Ambiente der von unzähligen Kerzen erleuchteten Lukaskirche singt der Lukas-Chor weihnachtliche Musik aus England, Lettland und den USA.
Beim Abendkonzert um 20 Uhr steht das „Gloria“ für Chor, Bläser, Schlagwerk und Orgel von John Rutter im Mittelpunkt, der in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag feiert.

Christiane Wolf-Schweiz (Kerzeninstallation). Leitung: Kantor Tobias Frank

Vorverkauf über reservix und bei MünchenTicket (zuzüglich Vorverkaufsgebühr)

Konzertkasse ab 19 Uhr
 
Eintritt: 23 € / 20 € / 17 €Kinder bis 16 Jahre: 5 € auf allen Platzkategorien
Schüler / Studenten: 10 € auf allen Platzkategorien
Ermäßigung (MünchenPass, Schwerbehinderte): 3 € auf alle Preise
Hörerplätze: 10 € an der Abendkasse

 

Familienkonzert

Samstag, 19. Dezember 2015, 16:00

Um 16 Uhr findet das Familienkonzert statt, in welchem Ausschnitte des Abendprogramms musiziert werden und in dem Publikum und musikalische Akteure gemeinsam Weihnachtslieder singen.

Eintritt Familienkonzert: Erwachsene 10,- €; Kinder frei.

Beim Abendkonzert um 20 Uhr steht das „Gloria“ für Chor, Bläser, Schlagwerk und Orgel von John Rutter im Mittelpunkt, der in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag feiert.

 

Johann Sebastian Bach: Messe in h-moll - Teil III der Trilogie

Samstag, 25. Juli 2015, 19:00

Teil III: Sanctus, Osanna, Benedictus, Agnus Dei und Dona nobis pacem.

 

Johann Sebastian Bach: Messe in h-moll - Teil II der Trilogie

Samstag, 16. Mai 2015, 20:00

Teil II: Credo
mit Wilma Vesseur und Marchel Ruygrok (Installation und Performance)

Karten gibt es im Vorverkauf bei München Ticket, reservix und an der Abendkasse.

 

Johann Sebastian Bach: Messe in h-moll - Teil I der Trilogie

Samstag, 28. März 2015, 20:00

Der Lukas-Chor München widmet sich im Jahr 2015 diesem einzigartigen Werk und führt es in Anknüpfung an seine außergewöhnliche Entstehungsgeschichte auf.
 
Die ursprüngliche Missa mit den Teilen Kyrie und Gloria entstand 1733 als Bewerbung zum Hofkapellmeister am Dresdner Hof. Die weiteren Messe-Teile fügte Bach ohne Auftrag und ohne konkreten Anlass in seinen letzten Lebensjahren hinzu und schuf damit eine Missa tota, wobei er bereits vorhandene Kompositionen verwendete und umarbeitete. Die h-moll-Messe, wie sie erst viel später genannt wurde, ist zu Bachs Zeiten nie vollständig aufgeführt worden.
 
Gerd Kötter gestaltet mit dem Lukas-Chor München die h-moll-Messe als Trilogie, auch im Kontrast mit anderen Kompositionen, mit zeitgenössischer Musik, mit Elementen aus der bildenden Kunst bzw. Literatur und mit einem differenzierten Lichtkonzept. Seit Jahren profiliert sich der Lukas-Chor durch außergewöhnliche Inszenierungen von Kirchenmusik und regt zu neuen Sicht- und Hörweisen an.
 
Gerd Kötter beendet mit dieser Trilogie die langjährige Tätigkeit als Kirchenmusiker an St. Lukas und nimmt im Juli 2015 Abschied von seinem aktiven Berufsleben.
 
Im ersten Konzert werden Kyrie und Gloria aufgeführt.
 
Karten gibt es im Vorverkauf bei reservix, München Ticket und an der Abendkasse.

 

 

Konzerte 2014

Weihnachten im Lichtermeer

Samstag, 20. Dezember 2014, 20:00

Auch heuer lädt der Lukas-Chor München zu einem ganz besonderen Gesamtkunstwerk von Licht und Klang ein. Unzählige Lichter leuchten aus der Höhe in den weiten Kirchenraum der Lukaskirche hinein. Die Lukaskirche erstrahlt in einem Meer von über 1000 Kerzen. 

In ihrem Widerschein erklingt in diesem Jahr festliche Chor- und Bläsermusik aus der englischen und der deutschen Tradition. Diese Musik deutet das Mysterium des Weihnachtsgeschehens in besonders berührender Weise aus.

 

Werke von Jan Pieterszoon Sweelinck, Hieronymus Prätorius, Karl Jenkins, Jonathan Dove und anderen 

 

Lukas-Chor München, Vokalsolisten,

Bläserensemble BRASSexperience

Leitung: Gerd Kötter

Kerzenlichtinstallation: Christiane Wolf

 

Eintritt: 23 € / 20 € / 17 €

Vorverkauf bei MünchenTicket und über reservix (zuzüglich Vorverkaufsgebühr)

Konzertkasse ab 19 Uhr

 

Kinder bis 16 Jahre: 5 € auf allen Platzkategorien

Schüler / Studenten: 10 € auf allen Platzkategorien

Ermäßigung (MünchenPass, Schwerbehinderte): 3 € auf alle Preise

Hörerplätze: 10 € an der Abendkasse 

 

St. Lukas Mariannenplatz

S-Bahn: Isartor

Tram 18: Mariannenplatz

 

„Triptychon“ von Felix Leuschner (*1978) - Uraufführung

Sonntag, 26. Oktober 2014, 20:00

„Verborgenes enthüllt er aus dem Dunkel“ (Buch Hiob) 

Raum-Klanginstallation von Gerd Kötter (1950) Uraufführung

Lukas-Chor München, Vokal- und Instrumentalsolisten, Leitung: Gerd Kötter

Eintritt: 12 €, Karten an der Konzertkasse.

 

Im Rahmen von „Was du nicht siehst“ - artionale 2014 

Tage für Neue Musik und Gegenwartskunst in evangelischen Kirchen Münchens

 

Klassik für Kinder

Sonntag, 26. Oktober 2014, 16:00

Einführung in zeitgenössische Musik mit Klangbeispielen und eigenen Versuchen

Lukas-Chor München, Vokal- und Instrumentalsolisten, Leitung: Gerd Kötter

Eintritt: Erwachsene: 10 €, Kinder frei.

 

„Kinderartionale“ - Im Rahmen von „Was du nicht siehst“ - artionale 2014 

Tage für Neue Musik und Gegenwartskunst in evangelischen Kirchen Münchens

 

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

Samstag, 05. April 2014, 20:00

 

für Chor, Sopran, Bariton
in der Fassung des Komponisten für Klavier zu vier Händen
als Raum-Klang-Inszenierung

Als Johannes Brahms am Karfreitag 1868 die Uraufführung seines deutschen Requiems im Bremer Dom dirigierte, blickte er auf zwölf Jahre Arbeit an diesem Werk und auf eine starke Auseinandersetzung mit dem Thema Tod zurück. Die Komposition entspricht in keiner Weise der Form des lateinischen Requiems in der katholischen Tradition, sondern ist, aus dem protestantischen Umfeld kommend, eine Meditation über Vergänglichkeit, und Trauer, aber auch über Trost und Hoffnung.

Die vom Lukas-Chor musizierte Fassung für Klavier vierhändig ist wie eine Zeitreise zur Entstehung des Werkes. Johannes Brahms selbst fertigte nämlich die vierhändige Klavierfassung des deutschen Requiems an.
Dabei werden die kompositorischen Strukturen durchsichtiger und geben dem Chor mehr Raum.

Anknüpfend daran entwerfen Gerd Kötter und Christiane Wolf ein spezielles Raumkonzept. Projektionen von Brahms’ Handschrift in den Altarraum lassen die Konturen der Architektur verschwimmen und werden zu sprechenden Bildern. Die Aufstellung des Chores und der Solisten nahe am Klavier, immer wieder die Positionen wechselnd, lässt eine intensive Verbindung zu den Zuhörern entstehen und betont das Menschlich-Tröstende der Musik. Dabei lassen sich Christiane Wolf und Gerd Kötter inspirieren von Brahms' eigener Aussage: „Was den Titel betrifft, will ich bekennen, dass ich recht gern auch das ‚deutsch’ fortließe und einfach den ‚Menschen’ setzte.“

 

Roswitha Schmelzl (Sopran), Christian Rieger (Bariton)
Klavierduo Hans-Peter & Volker Stenzl
Lukas-Chor München, Leitung: KMD Gerd Kötter
Idee und Raumkonzept: Christiane Wolf und Gerd Kötter
Licht: Christoph Rodermund

Eintritt: 25 / 22 / 19 €

 

Klassik für Kinder: Ein deutsches Requiem

Samstag, 05. April 2014, 16:00

 

Komponistenportrait Johannes Brahms
Einführung in das „deutsche Requiem“
Konzert für Kinder ab 6 Jahre.

Im spannenden Erzählstil führt Gerd Kötter das junge Konzertpublikum in das Leben des Komponisten Johannes Brahms sowie in die interessante Entstehungsgeschichte seines „deutschen Requiems“ ein und bezieht die Kinder auch aktiv mit ein. Chor, Vokal- und Instrumentalsolisten musizieren ausgewählte Klangbeispiele in gekürzten Fassungen, die Dauer des Kinderkonzertes beträgt ca. 60 Minuten.

Lukas-Chor München
Roswitha Schmelzl (Sopran), Christian Rieger (Bariton)
Klavierduo Hans-Peter & Volker Stenzl
Leitung, Konzept und Erzähler: KMD Gerd Kötter

Eintritt für Erwachsene: 10 €; Kinder frei

 

 

Konzerte 2013

Weihnachten im Lichtermeer mit Johann Sebastian Bach’s Weihnachtsoratorium

Samstag, 14. Dezember 2013, 20:00

Auch heuer lädt der Lukas-Chor München zu einem ganz besonderen Gesamtkunstwerk von Licht und Klang ein. Unzählige Lichter leuchten aus der Höhe in den weiten Kirchenraum der Lukaskirche hinein. Die Lukaskirche erstrahlt in einem Meer von über 1000 Kerzen. In ihrem Widerschein erklingt in diesem Jahr das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach.

Das Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage aus dem Eingangschor versprüht mit Trompeten und Pauken weihnachtliche Freude, der man sich nicht entziehen kann. In den Arien und Chorälen deutet Bach das Mysterium des Weihnachtsgeschehens in berührender Weise aus.

Seit Jahren lockt diese einmalige zaubervolle Stimmung viele Besucher nach St. Lukas. Die Süddeutsche Zeitung schwärmte von einem „Kunstwerk aus Licht und Musik“.

Lukas-Chor München, Vokalsolisten, Orchester des Lukas-Chores
Leitung: Kirchenmusikdirektor Gerd Kötter
Christiane Wolf-Schweiz (Lichtkonzept)

Eintritt: 23 / 20 / 17 €

 

Klassik für Kinder - Heranführung an das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach

Samstag, 14. Dezember 2013, 16:00

Im spannenden Erzählstil führt Gerd Kötter die jungen Zuhörer an die Musik Bachs heran. Er weiht in die Geheimnisse der Komposition und ihrer Entstehung ein und erzählt über das Leben von Bach. Das Weihnachtsoratorium wird in einer gekürzten Fassung musiziert.

Vokal und Instrumentalsolisten; Lukas-Chor München; Leitung, Konzept und Erzähler: KMD Gerd Kötter.

Eintritt für Erwachsene: 10 €; Kinder frei.

 

Evensong - Erfahrung von Spiritualität in Klang und Raum

Sonntag, 10. November 2013, 17:00

Der anglikanische Evensong entstand in England zur Zeit der Reformation und folgt dem inhaltlichen Gestus der Stundengebete aus der mönchischen Tradition. Geprägt wird diese liturgische Form durch den umfangreichen Anteil breit angelegter Chor – und Orgelmusik. Die Kraft dieser strengen Form und ihre faszinierende Musik hat in den Kathedralen Englands bis heute eine ungebrochene Ausstrahlung. In Deutschland ist die großartige Musik, die für die Evensongs durch die Jahrhunderte komponiert wurde, immer noch weitgehend unentdeckt.

Die Lukaskirche mit ihrer kathedralen Raumwirkung und der großen Orgel erscheint für diese spirituelle konzertante Form eines Evensongs besonders geeignet.

Lukas-Chor München; Leitung: KMD Gerd Kötter
Tobias Frank (Orgel)
Liturgie: Pfarrerinnen und Pfarrer von St. Lukas
Eintritt frei!

 

Karl Jenkins: “The Armed Man – A Mass for Peace”

Samstag, 16. März 2013, 20:00

 

Lukaskirche am Mariannenplatz
Lukas-Chor München, Orchester des Lukas-Chores
Imam Benjamin Idriz (Muezzin)
Maria Helgath (Sopran); Dominika Hirschler (Alt); Christoph Hierdeis (Tenor); Sebastian Myrus (Bass)
Leitung und Konzept: Kirchenmusikdirektor Gerd Kötter
Bühne und Licht: Christiane Wolf-Schweiz und Christoph Rodermund

Der walisische Komponist Karl Jenkins (*1944) verbindet in seinem Oratorium „The Armed Man“ Musik und Texte verschiedener Kulturen und Epochen miteinander im Wunsch, sie zu versöhnen. So steht ein islamischer Gebetsaufruf neben einem Text aus der hinduistischen Tradition oder Bibelworten und Gesängen der lateinischen Messeordnung. Dazu kommen Texte von Rudyard Kipling und Alfred Lord Tennyson und Eindrücke eines Überlebenden der Bombardierung von Hiroshima.
Die christliche Liturgie dient als Grundgerüst für eine Collage von religiösen und säkularen Texten, die einen Bogen spannen vom Einzug in den Krieg, über Horrorbilder des Kriegs bis zur Einsicht, dass Friede besser ist als Krieg, und zur Bitte an Gott, es nicht mehr so weit kommen zu lassen. Musikalischer Ausgangspunkt ist das Volkslied “L’homme armé” aus dem 15. Jahrhundert.

In „The Armed Man“ findet sich eine unglaubliche stilistische Vielfalt. Das einstündige Werk besticht durch ein farbiges Instrumentarium mit einem reichhaltigen Schlagwerk.
Es wurde im Jahr 2000 in der Royal Albert Hall in London uraufgeführt und war den Opfern des Kosovo-Konflikts gewidmet.

Karl Jenkins zählt zu den meist aufgeführten Komponisten unserer Zeit. Er erreichte in den 1870er und 1980er Jahren große Erfolge er mit den Popbands „Soft Machine“ und „Adiemus“. Sein kompositorisches Repertoire reicht von Filmmusik und ethnischer Musik bis zu Symphonik und geistlicher Chormusik. Die Münchner Erstaufführung in der Lukaskirche reiht sich ein in Aufführungen zwischen Ney York, London und Berlin.

Gerd Kötter kombiniert „The Armed Man“ von Karl Jenkins mit dem „Dona nobis pacem“ aus der h-moll Messe von Johann Sebastian Bach und setzt mit szenischen Elementen und einer subtilen Lichtregie eigene Akzente.

Eintrittskarten zu 23/19/15 € ab 18.02.13 im Vorverkauf bei München Ticket und an der Abendkasse,
3 € Ermäßigung auf allen Plätzen für Behinderte, Arbeitslose und Inhaber München-Pass,
11 € für Schüler und Studenten auf allen Plätzen, 3 € für Kinder bis zu 12 Jahren.

 

 

Konzerte 2012

Magnificat im Lichtermeer

Samstag, 15. Dezember 2012, 20:00

Johann Sebastian Bach und John Rutter

St. Lukas am Mariannenplatz München

Lukas-Chor München, Vokalsolisten, Orchester des Lukas-Chores

Leitung: Kirchenmusikdirektor Gerd Kötter

Christiane Wolf-Schweiz (Lichtkonzept)

Eintrittskarten zu 23 € / 19 € / 15 € (Ermäßigung 3 €; Kinder frei!) gibt es im Vorverkauf bei München Ticket, über www.reservix.de und an der Konzertkasse.

Auch heuer lädt der Lukas-Chor München wieder zu einem besonderen Gesamtkunstwerk von Licht und Klang ein. Unzählige Lichter leuchten aus der Höhe in den weiten Kirchenraum der Lukaskirche hinein, die in einem Meer von über 1000 Kerzen erstrahlt. In ihrem Widerschein erklingen in diesem Jahr zwei gegensätzliche Vertonungen des „Magnificat“, des Lobgesangs der Maria.

Der wohlbekannten festlichen Musik von Johann Sebastian Bach steht die 1990 entstandene Fassung des populären englischen Komponisten John Rutter (geboren 1945) gegenüber.

Die Bandbreite seiner musikalischen Sprache reicht von mitreißenden Klängen bis zu meditativen Stimmungen. Nicht zuletzt ließ er sich auch von Bachs Vertonung des „Magnificat“ inspirieren.

Ein erlesenes Vokalensemble sowie hervorragende Instrumentalsolisten sorgen zusammen mit dem Lukas-Chor München für ein wunderbares Musikerlebnis, das sich von den vielen vorweihnachtlichen Darbietungen in den Münchner Konzertsälen bewusst unterscheidet.

 

Bach im Gottesdienst - Selten aufgeführt: Missa A-Dur

Sonntag, 21. Oktober 2012, 10:00

St. Lukas am Mariannenplatz München

Lukas-Chor München, Vokal- und Instrumentalsolisten; Leitung: Kirchenmusikdirektor Gerd Kötter

Die Missa A-Dur (BWV 234) gehört zu Bachs vier kurzen Messen, die er jeweils lediglich „Missa“ nennt. Vertont wird nur Kyrie und Gloria der lateinischen Messe.

Bachs Messen sind für den lutherischen Gottesdienst konzipiert. Er hat sie für die hohen Feiertage in Leipzig komponiert, bei denen die liturgische Sprache durchaus Latein war. Möglicherweise waren sie auch für die protestantischen Hofgottesdienste in Dresden bestimmt. Die Gesamtdauer einer „Missa“ entspricht etwa der einer durchschnittlichen Kantate.

Die „Missae“ sind in den Jahren 1738/39 entstanden, als Bach sein regelmäßiges Komponieren von Kantaten schon länger eingestellt hat. Es handelt sich um keine neuen Kompositionen, Bach greift auf vorhandene Werke aus seinem Kantatenschaffen zurück, die ihm besonders wertvoll erschienen und arbeitet sie kongenial um.

Die knappe Vertonung von Kyrie und Gloria in lebendigen Chorsätzen und musikalisch farbigen Arien bietet viele klangliche Überraschungen – so steht dieses Werk zu Unrecht im Schatten der großen h-moll Messe.

 

Wilfried Hiller: Augustinus - Ein klingendes Mosaik, Kirchenoper in sieben Bildern

Sonntag, 08. Juli 2012, 20:00

 

St. Sebald Nürnberg - Im Rahmen der Internationalen Orgelwoche Nürnberg (ION)

www.ion-musica-sacra.de

 

Chorreise nach Estland

Montag, 04. Juni 2012, 00:00

Montag, 4. bis Sonntag, 10. Juni
Chorreise nach Estland mit Konzerten in Tallinn und Haapsalu

 

Miserere - Dimensionen der Klage: Musik-Raum-Tanz

Samstag, 24. März 2012, 20:00

Antonio Lotti (1667 -1740): „Crucifixus“ à 8 voci
Jan Dismas Zelenka (1679-1745): „Miserere“ für Solo, Chor und Orchester
Johann Sebastian Bach (1685-1750): „Crucifixus“ aus der h-moll-Messe;
Kantate (BWV 12) „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“;
Motettensatz „Der Gerechte kommt um“

Urte Gudian (Tanz)
Christiane Wolf (Bühne); Christoph Rodermund (Licht)
Susanne Winter (Sopran), Gillian Crichton (Alt), Andrew Owens (Tenor), Christian Rieger (Bass)
Orchester des Lukas-Chores
Lukas-Chor München
Leitung: Gerd Kötter

Eintritt: 23/19/15 €; Ermäßigung 3 €; Schüler und Studenten: 10 € auf allen Plätzen
Eintrittskarten bei reservix.de, MünchenTicket und an der Abendkasse


Einen besonderen Akzent in der Passionszeit setzt Kirchenmusikdirektor Gerd Kötter mit dem Lukas-Chor München in einem Konzert am 24. März in der Lukaskirche. Im Tanz, in der Raum- und Lichtgestaltung sowie in der musikalischen Dramaturgie lotet er die Dimension der Klage in ungewöhnlicher Weise aus.

Obwohl die drei Komponisten Johann Sebastian Bach, Jan Dismas Zelenka und Antonio Lotti aus der gleichen Epoche stammen, wirkt ihre jeweilige Handschrift völlig gegensätzlich: Antonio Lotti gehört zu den fortschrittlichsten Komponisten des italienischen Barock. Jan Dismas Zelenka fasziniert durch seine dramatische Klangsprache. Die Wochenzeitung „Die Zeit“ schwärmt von Zelenka als dem „Bizarren neben Bach“. Johann Sebastian Bach eröffnet ein weites Ausdrucksspektrum von Klage und Trost.

Urte Gudian spannt in ihrem Tanz den inhaltlichen Bogen zwischen assoziativen Bildern und poetischen Abstraktionen. Stark zurückgenommene und auf Details reduzierte Bewegungen aus der Tradition des japanischen Butoh-Tanzes stehen neben großflächigen Tanzformen und der Interaktion mit den Vokalsolisten und dem Chor.

Urte Gudian ist eine in der Münchner Tanzszene viel beachtete Tänzerin, Choreografin, Regisseurin und Sängerin. In ihrem über lange Jahre gewachsenen unverwechselbaren Stil spielt die Auseinandersetzung zwischen asiatischer und europäischer Tanztheaterkunst eine tragende Rolle. Sie hat zahlreiche eigene Tanztheaterproduktionen realisiert und mit bekannten Tänzern, Musikern und Schauspielern aus ganz Europa zusammengearbeitet. 

www.urte-gudian.de

Lukas-Chor München
Seit Jahren macht der Lukas-Chor unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Gerd Kötter durch außergewöhnliche Inszenierungen von Kirchenmusik von sich reden. Mit Licht und Elementen aus Tanz und Literatur entstehen neue Wahrnehmungen von sakraler Musik. Neben der großen Oratorienliteratur führt der Chor häufig Werke zeitgenössischer Komponisten auf.
Mit der beliebten Konzertreihe „Klassik für Kinder“ erschließt Gerd Kötter jungen Zuhörern die Welt der klassischen Oratorien in spielerischer Erzählweise.

 

 

Konzerte 2011

Weihnachten im Lichtermeer – Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium

Samstag, 17. Dezember 2011, 20:00

Auch heuer lädt der Lukas-Chor München zu diesem ganz besondern Gesamtkunstwerk von Licht und Klang ein. Seit Jahren lockt diese einmalige zaubervolle Stimmung viele Besucher nach St. Lukas. Die Süddeutsche Zeitung schwärmt in Ihrer Ausgabe vom 20. Dezember 2010 von einem „Kunstwerk aus Licht und Musik“.

Unzählige Lichter leuchten aus der Höhe in den weiten Kirchenraum der Lukaskirche hinein. Die Lukaskirche erstrahlt in einem Meer von über 1000 Kerzen. In ihrem Widerschein erklingt in diesem Jahr das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach.

Die Musik von Johann Sebastian Bach versprüht mit Trompeten und Pauken weihnachtliche Freude, deutet aber auch in innerlichen Gesten das Mysterium des Weihnachtsgeschehens in berührender Weise aus.

Ein erlesenes Vokalensemble, sowie hervorragende Instrumentalsolisten sorgen zusammen mit dem Lukas-Chor München für ein wunderbares Musikerlebnis, das sich von den vielen vorweihnachtlichen Darbietungen in den Münchner Konzertsälen bewusst abhebt.

Lukas-Chor München, Vokalsolisten, Orchester des Lukas-Chores, Leitung: KMD Gerd Kötter
Karten zu 20 € (ermäßigt 15 €, Kinder frei) gibt es im Vorverkauf bei München Ticket, über reservix.de und an der Abendkasse. Freie Platzwahl!

 

Klassik für Kinder: Bachs Weihnachtsoratorium für Kinder erzählt und musiziert

Samstag, 17. Dezember 2011, 16:00

Im spannenden Erzählstil führt Gerd Kötter die jungen Zuhörer an die Musik Bachs heran. Er weiht in die Geheimnisse der Komposition und ihrer Entstehung ein und erzählt über das Leben von Bach. Das Weihnachtsoratorium wird in einer gekürzten Fassung musiziert.
Lukas-Chor München, Vokal – und Instrumentalsolisten
Leitung, Erzähler und Konzept: KMD Gerd Kötter
Erwachsene: 10 €, Kinder frei!
Karten nur an der Abendkasse

 

Finsternis und Licht - Erwartung und Hoffnung - Großes Geheimnis Weihnachten

Samstag, 26. November 2011, 20:00

Chorkonzert in der Evangelischen Kirche in Bozen

Werke von Tomás Luis de Victoria, Andreas Hammerschmschidt, Johann Sebastian Bach, Morten Lauridsen, Karl Jenkins, John Rutter, John Taverner.
Europäische Weihnachtslieder, Klanginstallation von Gerd Kötter.

Mitglieder des Lukas-Chores München
Leitung: Gerd Kötter

 

Georg Friedrich Haas: 7 Klangräume zu den unvollendeten Fragmenten des Requiems von Wolfgang Amadeus Mozart für Chor und Orchester

Samstag, 29. Oktober 2011, 19:00

Zwischen die unvollendeten Fragmenten des Requiems setzt der zeitgenössische österreichische Komponist Georg Friedrich Haas (geboren 1953) 7 Klangräume. Mit vollkommen anderen kompositorischen Mitteln stellt er immer wieder Zusammenhänge zur Mozart-Komposition her. Seine Musiksprache ist geprägt vom Interesse am sinnlichen Reiz des Klangs und zeichnet sich durch klangliche Experimente aus, die oft unser Tonsystem aufbrechen.

Lukas-Chor München, Vokalsolisten, Orchester des Lukas-Chores, Leitung: KMD Gerd Kötter
Eintritt: 15 € (Ermäßigung: 10 €) Karten an der Konzertkasse
 

 

Bach und Messiaen - Himmel und Erde - Jubel und Meditation

Samstag, 21. Mai 2011, 20:00

 

Johann Sebastian Bach
Himmelfahrtsoratorium Lobet Gott in seinen Reichen (BWV 11)
Kantate Der Himmel lacht, die Erde jubilieret (BWV 31)
Kantate Es ist euch gut, dass ich hingehe (BWV 108)

Olivier Messiaen
L’ Ascension für Orgel (Auszüge)

Roswitha Schmelzl, Sopran
Dominika Hirschler, Alt
Hermann Oswald, Tenor
Sebastian Myrus, Bass

Lukas-Chor München
Orchester des Lukas-Chores
Leitung: Gerd Kötter

Christoph Rodermund, Licht

Karten zu € 23,–/20,–/16,– (Ermäßigung jeweils € 3,–); Kinder frei! über www.Lukas-Chor.de, reservix.de, München Ticket (0 89) 54 81 81 81 (zuzüglich Vorverkaufsgebühr) und an der Abendkasse

Mit Bach und Messiaen treffen zwei Klangwelten aufeinander: der deutsche, evangelische Kirchenmusiker der Barockzeit und der französische, katholische Orgelvirtuose des 20. Jahrhunderts. Beide Komponisten sind einer mystisch geprägten Musiksprache verpflichtet.

Das Bild von Himmel und Erde vermittelt vielfältige spirituelle Erfahrungen, von denen die Texte und Klänge sprechen. In Bachs Kantatensätze jubeln die Chorsätze mit tänzerischem Rhythmus und prächtiger Instrumentierung. In allen drei Kantaten finden sich aber auch innige Arien, in denen die Bilder von Hoffnung und Zweifel sowie Leben und Tod zu Klang werden.

Olivier Messiaen, der sowohl bei Klängen Farben sah, als auch bei Farben Klänge hörte, entwirft in seinen Orgelmeditationen über die Himmelfahrt Christi Klangbilder, die Raum für Meditation lassen. Die Lichtinszenierung trägt Messiaens Assoziation mit Farben Rechnung.
 

 

Klassik für Kinder - Bach und Messiaen

Samstag, 21. Mai 2011, 16:00

Wie immer gibt es ein voraus gehendes Kinderkonzert „Klassik für Kinder“. Im spannenden Erzählstil führt Gerd Kötter die jungen Zuhörer an die Musik Bachs heran. Er weiht in die Geheimnisse der Komposition ein und erzählt über das Leben von Bach. Gerd Kötter führt aber auch in die Klangsprache der Orgelmusik von Olivier Messiaen ein, die mit ihren Klangfarben Groß und Klein fasziniert. Alle Werke werden in einer gekürzten Fassung musiziert. Das Konzert dauert ungefähr eine Stunde.

Lukas-Chor München, Vokal- und Instrumentalsolisten, Orchester des Lukas-Chores; Leitung: KMD Gerd Kötter
Karten zu 10 € gib es an der Konzertkasse, Kinder frei!

 

Benefizkonzert in Gedanken an die Opfer der Natur- und Nuklearkatastrophe in Japan

Mittwoch, 30. März 2011, 20:00

Mit Musik sprechen, wo Worte nicht ausreichen. Aus tiefer Betroffenheit und persönlicher Anteilnahme entspringt die Initiative deutscher und japanischer Musiker des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz zusammen mit dem Lukas-Chor München in der Lukaskirche München ein Benefizkonzert in Gedanken an die Opfer der Natur- und Nuklearkatastrophe in Japan zu veranstalten.

Als eine musikalische Geste der Verbundenheit soll von allen Besuchern zusammen mit dem Lukas-Chor das Dies irae aus dem Mozart-Requiem gesungen werden.

Weiterhin stehen Instrumentalmusik von Ludwig van Beethoven, Richard Strauss, Charles Ives und Aaron Copland sowie Chormusik von Felix Mendelssohn Bartholdy und Knut Nystedt auf dem Programm. Es erklingen Japanischen Haikus, vertont durch den in München lebenden Amerikaner Carl Mansker, eine Raum-Klang-Installation von Eva Pons und Gerd Kötter und eine Improvisation mit japanischen Musikern.

Der Eintritt zum Benefizkonzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. Die Einnahmen kommen dem japanischen Roten Kreuz und damit der Katastrophenhilfe für die Opfer der Natur- und Nuklear-Katastrophe zu Gute.

Es musizieren Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz und Freunde sowie der Lukas-Chor München, die musikalische Leitung haben KMD Gerd Kötter und Eva Pons.

Das Benefizkonzert ist eine gemeinsame Initiative des Staatstheaters am Gärtnerplatz, des Lukas-Chores München und der Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Lukas München-Lehel.
 

 

 

Konzerte 2010

Silvesterkonzert

Freitag, 31. Dezember 2010, 19:00

Klangwelten zum Jahreswechsel zwischen Meditation und Rhythmus Improvisationen mit Ulrich Wangenheim (Saxofon), Ardhi Engl (Blas- und Zupfinstrumente), Gerd Kötter (Orgel) Eintritt frei!

 

Weihnachten im Lichtermeer

Samstag, 18. Dezember 2010, 20:00

Der Lukas-Chor München lädt zu einem ganz besondern Musikerlebnis vor Weihnachten ein.

Unzählige Lichter leuchten aus der Höhe in den weiten Kirchenraum der Lukaskirche hinein. Die Lukaskirche erstrahlt in einem Meer von über 1000 Kerzen. In ihrem Widerschein erklingt festliche Musik der Barockzeit für Chor und Instrumente von Antonio Vivaldi oder Georg Friedrich Händel, sowie die vertrauten Weihnachtsmotetten alter Meister. Es entsteht ein wunderbares Gesamtkunstwerk von Licht und Klang.

Lukas-Chor München, Leitung: Gerd Kötter

Instrumentalensemble

Michael Roth (Orgel)

Christiane Wolf-Schweiz (Lichtkonzept)

Karten zu 20 € (Ermäßigung 15 €, Kinder frei!) bei München Ticket, reservix.de und an der Abendkasse.

Freie Platzwahl!

 

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem

Samstag, 20. November 2010, 20:00

Mit einem herausragenden Programm prägt der Lukas-Chor München das Kirchenmusikangebot im November.
Mozarts Requiem ist unvollendet geblieben. Ein Schüler von Mozart, Franz Xaver Süßmayr, ergänzte das Fehlende. Beim Blick auf die von Mozart komponierten Fragmente entdeckt man ein fragiles Klanggebilde, welches einen faszinierenden Einblick in die Kompositionswelt Mozarts gibt.

Zwischen diese unvollendeten Fragmente des Requiems von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) setzt der österreichische Komponist Georg Friedrich Haas (* 1953) sieben Klangräume.

Mit vollkommen anderen kompositorischen Mitteln stellt er immer wieder Zusammenhänge zur Mozart-Komposition her. Seine Musiksprache ist geprägt vom Interesse am sinnlichen Reiz des Klangs und zeichnet sich durch klangliche Experimente aus, die oft unser Tonsystem aufbrechen.

Dem Chor wird dabei ein Text gegeben, der viel mit Mozarts Künstlerlebenssituation im Vorfeld der Requiem-Komposition zu tun hat: Es ist die in strenger Sprache abgefasste Zusage für Mozarts Bewerbung um die unbezahlte Stelle eines Helfers des Kapellmeisters am Stephansdom zu Wien im Mai 1791.

Als Auftragswerk der Internationalen Stiftung Mozarteum erfuhr dieses Werk seine viel beachtete Uraufführung im Jahr 2005.

Stephanie Krug (Sopran); Dominika Hirschler (Alt); Hermann Oswald (Tenor); Tobias Neumann (Bass); Christoph Rodermund (Licht)

Orchester des Lukas-Chores; Lukas-Chor München; Leitung KMD Gerd Kötter

Karten zu 25 / 22 / 19 € bei München Ticket, www.reservix.de (jeweils zzgl. Vorverkaufsgebühr) und an der Abendkasse

 

Klassik für Kinder

Samstag, 20. November 2010, 16:00

Heranführung an das Mozart-Requiem Im spannenden Erzählstil führt Gerd Kötter die jungen Zuhörer an die Musik Mozarts heran. Er weiht in die Geheimnisse der Komposition und ihrer Entstehung ein und erzählt über das Leben von Mozart. Das Requiem wird in einer gekürzten Fassung musiziert. Vokal und Instrumentalsolisten; Lukas-Chor München Leitung KMD Gerd Kötter Erwachsene: 10 €; Kinder frei Karten nur an der Abendkasse

 

Konzert der Stille - Helge Burggrabe

Basilika Benediktbeuern

 

Johannespassion von Johann Sebastian Bach

Inszenierung in Licht - Klang - Bewegung

 

 

Konzerte 2009

Markuspassion von Johann Sebastian Bach

Fragment für Sprecher, Stimmen, Barockensemble, Percussion

 

Memento - Musik zwischen Vergänglichkeit und Ewigkeit

Johann Sebastian Bach: Sonaten für Solovioline; Chorwerke von Johann Sebastian Bach und Knut Nystedt; Klanginstallation von Gerd Kötter; Texte von Hilde Domin und Odile Caradec

 

Weihnachten im Lichtermeer

Zu einer Kerzenlichtinstallation von über 1000 Kerzen erklingt adventliche und weihnachtliche Chor- und Orgelmusik durch die Jahrhunderte

 

 

Konzerte 2008

Stabat Mater

Gegenüberstellung der gleichnamigen Werke von Karol Szymanowski und Francis Poulenc

 

Musik und Mystik

Werke für Chor, Orgel und Saxophon von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Randall Thompson, Olivier Messiaen, Giacinto Scelsi, James Whitborn, Eric Whitacre, Hans Christian Dellinger

 

Konzert der Kulturen und Religionen

Ein musikalischer Brückenschlag zum 850. Stadtgeburtstag (August 2008) zusammen mit Aylin Aykan (Klavier) und Seref Dalyanoglu, (Ud, Tanbur, Saz)

 

Evensong

Erfahrung von Spiritualität in Klang und Raum. Anglikanische Liturgie mit englischer Kathedralmusik: Werke von Henry Purcell, George Dyson, H. Balford Gardiner und anderen

 

Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach

Eine Begegnung mit fotografischen Assoziationen unseres Lebens; Fotoinstallation: Kai Wefer. Aufführung für Kinder

 

 

Konzerte 2007

Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy

mit Lichtinstallation Aufführung für Kinder

 

Wave Shadows

Klanginstallation von Jeff Talman (USA): Uraufführung

 

Augustinus

Kirchenoper von Wilfried Hiller (Wiederaufnahme)

 

ARTIONALE

Tage für Neue Musik und Gegenwartskunst, München

 

Bach bei Kerzenschein

Im Lichtschein von 1000 Kerzen erklingen Chorsätze und Arien aus Advents- und Weihnachtskantaten von Johann Sebastian Bach Aufführung für Kinder

 

 

Konzerte 2006

Klage und Trost

Sonntag, 01. Oktober 2006, 00:00

Werke von Johann Hermann Schein, Johann Sebastian Bach, Jean Langlais, Arvo Pärt, Jaakko Mäntyjärvi, Gerd Kötter und anderen

 

Wasser-Klang-Welten

Dialog zwischen Klang und Wasser in Zusammenarbeit mit dem Klangforscher Alexander Lauterwasser und Michaela Pods-Aue

 

ARTIONALE

Tage für Neue Musik und Gegenwartskunst, München.

 

Augustinus

Kirchenoper von Wilfried Hiller (Wiederaufnahme) Live-Mitschnitt auf CD.

 

Requiem

Gegenüberstellung der gleichnamigen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und John Rutter; Textcollage Kinderkonzert: Kinder fragen nach Leid und Tod

 

Weihnachtskonzert

Werke für Chor und Orchester von Antonio Vivaldi, Felix Mendelssohn Bartholdy, Felix Alexandre Guilmant Advents- und Weihnachtsmotetten

 

 

Konzerte 2005

Augustinus

Kirchenoper von Wilfried Hiller (Uraufführung)

 

Johannespassion von Johann Sebastian Bach

mit Lichtinstallation

 

Rosenreigen

Rosenlichtinstallation von Roswitha Pross; Chormusik, Texte

 

Bach in Klang und Bewegung

Brich dem Hungrigen dein Brot - Kantatengottesdienst mit Tanz

 

Vergessene Musik

Münchner Synagogalgesänge für Kantoren, Chor und Orgel

 

Magnificat

Gegenüberstellung der gleichnamigen Werke von Johann Sebastian Bach und John Rutter

 

 

Konzerte 2004

Quaresma

Passionskomposition von Klaus Schedl (Uraufführung)

 

Bach - Händel

Georg Friedrich Händel: „Dixit Dominus”, „Laudate Pueri” Bach: Motette „Singt dem Herrn ein neues Lied”

 

ARTIONALE

Tage für Neue Musik und Gegenwartskunst, München. Ein Deutsches Requiem von Johannes Brahms mit Lichtinstallation

 

Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach

Aufführung für Kinder

 

 

Konzerte 2003

Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach

mit Lichtinstallation

 

Weicht, ihr Trauergeister

Werke von Johann Sebastian Bach: Motette „Jesu meine Freude”; Felix Mendelssohn Bartholdy „Hör, mein Bitten” und anderen

 

Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart

Arvo Pärt: Pilgrimssong; Gerd Kötter: Licht (Klanginstallation)

 

Weihnachtskonzert

Weihnachtslieder aus aller Welt

 

 

Konzerte 2002

Musik der Klage und des Trostes

Werke von Claudio Monteverdi, Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johann Georg Herzog, Wolfgang Stockmeier, Vic Nees, Krystof Pendercki, Dieter Schnebel Klanginstallation von Gerd Kötter

 

Osteroratorium Johann Sebastian Bach

zeitgenössische Musik (Giacinto Scelsi), Johann Sebastian Bach: Kantate „Christ lag in Todesbanden” Tanz, Texte

 

Musik und Poesie

zusammen mit dem Duo Novecento Werke von Johannes Brahms, Carl Orff, Improvisationen für Saxophon und Orgel

 

h-moll Messe von Johann Sebastian Bach

mit Lichtinstallation

 

 

Konzerte 2001

Requiem von Maurice Duruflé

Henry Mikolaj G—recki: Miserere; „Lento” aus der Symphonie Nr 3 für Mezzosopran und Orchester Gregorianischer Gesang mit Mönchen aus der Erzabtei St. Ottilien

 

Musik zwischen Lieben, Leben, Loben

Rosenlichtinstallation von Roswitha Pross; Chormusik aus vier Jahrhunderten, Texte

 

ARTIONALE

Tage für Neue Musik und Gegenwartskunst, München

 

Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach

auch Aufführung für Kinder

 

 

Konzerte 2000

Bachkontraste 1

Gegenüberstellung zweier gleichnamiger Werke Johann Sebastian Bach: Gloria aus der h-moll Messe; Francis Poulenc: Gloria

 

Bachkontraste 3

Johann Sebastian Bach: Motette „Jesu, meine Freude”; Michael Grill „Bachfragment II” Tanzperformance

 

Bachkontraste 5

Johann Sebastian Bach: Motette „Komm, Jesu, komm” Bengt Hambräus: Präludium, Kyrie und Sanctus Chorwerke von Knut Nystedt Tanzperformace

 

Weihnachtskonzert

Weihnachtslieder und Texte aus aller Welt

 

 

Konzerte 1999

Magnificat von Johann Sebastian Bach

Kantate „Gloria in excelsis Deo” Kantate „Jauchzet Gott in allen Landen”